Du möchtest Ostern feiern, aber nicht mit Plastikgras und bunten Folien? Du fragst dich, wie du ein Osternest naturnaher gestalten kannst. Eines, das nicht nur schön aussieht, sondern sich auch gut anfühlt und die Kinder spielerisch in die Natur einbindet? Dann bist du hier genau richtig. Ein selbstgemachtes Osternest kann aus Materialien bestehen, die wir in Gärten, Wäldern oder auf Wiesen finden. Zweige, die sowieso geschnitten wurden, Moos, getrocknete Gräser oder sogar Rinde. So wird jedes Nest zu einem kleinen Unikat, das Natur und Kreativität verbindet.
Osterideen aus der Natur – Nest aus Moos & Zweigen
Warum kaufen, wenn es draußen, direkt vor der Haustür, die schönsten Osterideen aus der Natur gibt? Für ein Osternest aus der Natur brauchst du nur Moos, ein paar biegsame Zweige und vielleicht ein paar Federn oder Blüten, die du beim Spaziergang findest.
Schnapp dir die Kids, Körbchen oder Stoffbeutel in die Hand – und ab nach draußen! Sammelt gemeinsam Moos (bitte nur da, wo’s erlaubt ist), biegsame Weiden- oder Haselzweige und ein paar hübsche Natur-Schätze.

Ich hatte im letzten Jahr eine gefällte Birke im Wald entdeckt. Ihre Zweige sind sehr biegsam und bestens geeignet. Auch auf dem Häckselplatz könntet ihr fündig werden.
Zuhause formt ihr aus den Zweigen einen lockeren Kranz, legt ihn mit Moos aus – und schon habt ihr ein weiches, grünes Nest für eure Osterüberraschungen aus der Natur. Kein Plastik, kein Müll – dafür ganz viel Herz.
Tipp: Wenn du’s stabiler magst, kannst du einen alten Blumentopf-Untersetzer oder eine kleine Holzschale als Basis nehmen. Sieht super aus – und lässt sich jedes Jahr wieder verwenden!
